Onlinepräsenz steigern - Wie Sie als Anwalt Social Media nutzen können

Heutzutage wird Social Media so viel genutzt wie noch nie – sowohl für die private Kommunikation als auch im Business-Bereich. Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2022 zeigt, dass die Hälfte der Bevölkerung ab 14 Jahren wöchentlich oder sogar häufiger in sozialen Medien unterwegs ist.[1]

Dabei ist Social Media natürlich auch ein wirkungsvolles Instrument für die Vermarktung und Außendarstellung Ihrer Kanzlei. Um auf Facebook, LinkedIn & Co, mit Ihrem Image als Rechtsexperte glänzen zu können, gibt es jedoch einige Aspekte, die Sie beachten sollten. Dann steht einer optimalen Nutzung von diversen Kommunikationstools nichts mehr im Wege!

Wussten Sie schon?

Laut dem Digital 2021 Report von We Are Social und Hootsuite nutzen mehr als 53 Prozent der Weltbevölkerung Social-Media-Kanäle, und das durchschnittlich zweieinhalb Stunden am Tag.[2]

Mehr Social Media – Mehr Reichweite

Für das Kanzleimarketing ist eine optimale Auffindbarkeit in Suchmaschinen, mithilfe von top Google-Positionen erfolgsentscheidend. Findet der Ratsuchende Sie schnell im Zuge seiner Googlerecherche, generieren Sie automatisch mehr Reichweite und bessere Sichtbarkeit. Besonders auf Social Media kann rasend schnell eine immense Reichweite erzielt werden, da sich Personen miteinander austauschen, die sich nicht kennen. Dabei helfen natürlich auch soziale Medien, generell Ihre Reichweite voranzubringen:

Erhöhen Sie Ihr Google Ranking

Abgesehen davon, dass Sie mit Ihren Social-Media-Profilen auf Google aufzufinden sind, können Ihre Aktivitäten in sozialen Netzwerken auch Ihr Google Ranking erhöhen. Besonders Social Media Profile ranken teilweise sehr gut und schnell in den Google Suchergebnissen. Promoten Sie Ihren Kanzlei-Content richtig über Social Media, kann das im besten Fall zu mehr Reichweite führen.

Haben Sie beispielsweise auf Ihrer Webseite einen neuen Artikel zu einer aktuellen Rechtsentscheidung veröffentlicht oder möglicherweise Ihr Experteninterview mit Finditoo publiziert, können Sie dieses perfekt auf Ihren sozialen Netzwerken posten und mit Ihrer Webseite verlinken. Dies hat zur Folge, dass mehr User auf Ihre Webseite aufmerksam werden.

Aber aufgepasst! Einfach nur viele Besucher auf Ihrer Webseite kann Ihre Online Präsenz nicht steigern. Wichtig ist, dass Ihre Webseiteninhalte natürlich auch passend für die richtige Zielgruppe sind. Ratsuchende oder bestehende Kunden Ihrer Kanzlei lesen Ihren Content auch wirklich und teilen bzw. empfehlen diesen im besten Fall weiter.

Unser Tipp:

Erreichen Sie mit Ihrem Content auf Social Media die richtigen Leser, denen Ihre Inhalte tatsächlich Mehrwert bieten.

Social Media vs. anwaltfinden.at: Onlinepräsenz schaffen mit unserer Hilfe

Social Media kann Ihre Onlinereputation als Anwalt bzw. Kanzlei optimal verbessern, diese jedoch nicht gänzlich ersetzen. Mit unseren Rechtsportalen, die mit top Google-Positionen glänzen, können Sie in Kombination mit Ihren Social-Media-Profilen Ihre Reichweite und Sichtbarkeit online fördern. Welche Vorteile Sie mit dieser Kombination genießen dürfen, zeigen wir Ihnen Step by Step:

  1. Durch Verlinkungen von z.B. Rechtstipps und/oder Experteninterviews auf anwaltfinden.at und weiteren Finditoo Rechtsportalen auf Social Media, können Interessierte auf Ihr Rechtsportalprofil zugreifen und weitere Informationen zu Ihrer Person lesen.

  2. Da unsere Portale bei fast allen relevanten Suchbegriffen auf Google auffindbar sind, werden Sie für potenzielle Neuklienten genau dort sichtbar, wo dieser nach Rat sucht.

  3. Erreicht der Social-Media-Nutzer somit Ihr Profil auf unseren Rechtsportalen, nimmt er Sie umso mehr als Experte war, da dieser auf einen Blick sieht, in welchen Fachgebieten Sie besondere Erfahrung vorweisen.

  4. Ferner sieht er, neben weiteren Publikationen, wie andere Rechtstipps und Interviews, Verlinkungen beispielsweise zu Ihrer Webseite und kann direkt mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

  5. Zusätzlich nutzen auch wir unsere sozialen Medien, um unsere Follower und weitere Rechtsanwälte über aktuelle News, von Rechtsanwälten veröffentlichte Beiträge und vieles mehr zu informieren. Sprich, wird Ihr Beitrag auf unseren Netzwerken geteilt, erhalten Sie mehr Reichweite und Sichtbarkeit auf Social Media.

Orientieren Sie sich an Ihrer Zielgruppe

Wie bereits zuvor erwähnt, ist es entscheidend, den richtigen Content für Ihre Zielgruppe zu posten. Denn so erreichen Sie auch wirklich die Personen, die nach Ihrem Inhalt suchen. Ferner zeigen Sie ohnehin mit Social Media enorme Vielfalt. Denn durch die Profilerstellung auf sozialen Netzwerken, vernetzen Sie sich automatisch mit einer Vielzahl an Personen und erreichen so möglicherweise viele andere Menschen, die Ihren Inhalt interessieren könnte, auch wenn diese gerade nicht danach suchen. 

Unser Tipp:

Indem Sie sich auf Social Media mit anderen Nutzern vernetzen, lernen Sie Ihre Zielgruppe ein Stück weit besser kennen. Wie das möglich ist? Durch verschiedenste Aktivitäten, wie etwa das Liken, Teilen, Folgen etc. können Sie nicht nur sehen, wer sich für Ihre Inhalte interessiert, sondern auch, was User noch begeistert. Achten Sie dabei jedoch immer, Diskretion und Vertrautheit an erster Stelle zu setzen.

Verlinkungen, Verlinkungen, Verlinkungen   

Ob Verlinkungen zu Ihrem Rechtsprofil auf unseren Finditoo Rechtsportalen – wie erbrechtsinfo.com, baurechtinfo.ch oder anwaltfinden.at –, die Verlinkung zu Ihrer Webseite oder von bereits publizierten Fachbeiträgen, Rechtstipps und Experteninterviews: Verlinkungen auf andere Webseiten, die direkt mit Ihnen und Ihrer Kanzlei im Zusammenhang stehen sind Gold wert!

Indem Sie Ihre Social-Media-Kanäle und deren Inhalte mit beispielsweise Ihrer Webseite verlinken bzw. verknüpfen, erzeugen Sie einen wechselseitigen Traffic. Wichtig ist hierbei vor allem, dass Sie Ihre Social-Media-Profile immer mit Ihren Kontaktdaten (Webseite, anwaltfinden.at-Profil) verlinken. Sobald Sie einen Beitrag teilen, sollte dieser stets mit dem passenden Artikel oder der entsprechenden Landingpage verlinkt sein.  

Info

„Traffic“ - Was heißt das? Durch die Weiterverbreitung von Inhalten auf diversen Kanälen, Portalen und Webseiten gelangen relevante Inhalte an den User. Der hiermit erzeugte Traffic ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Ihr Kanzleimarketing. Zusammengefasst versteht man also als Traffic jene Besucher, die über eine Suchmaschine auf Ihre Webseite kommen. Neben Google können Besucher natürlich auch über andere Kanäle kommen, wie Facebook, LinkedIn & Co.

Zeigen Sie Ihr Expertenimage

Mittlerweile sind auch soziale Netzwerke zu dem perfekten Kommunikationstool im Business-Bereich geworden. Hier können Sie als professioneller Dienstleister auftreten und Ihre Erfahrung und Know-how an potenzielle neue Mandanten weitergeben. LinkedIn, Facebook & Co eröffnen Ihnen somit eine neue Möglichkeit Ihr Fachwissen mit Usern zu teilen. Dabei profilieren Sie sich nicht nur als Experte in Ihrem Fachgebiet, sondern auch als Wissensträger.

Wie wichtig ein Expertenstatus für potenzielle Mandanten ist, können Sie in unserem Beitrag zu „Den richtigen Anwalt finden: Auf welche Faktoren achten Mandanten bei der Anwaltssuche?“ nachlesen.

Treten Sie mit Mandanten in Kontakt  

Soziale Medien bieten Ihnen und Ihrer Kanzlei zahlreiche Vorteile, um mit Mandanten und Ratsuchenden in Kontakt zu treten. Mit Ihren Profilen zeigen Sie ein gewisses Maß an Nähe zu den Usern, indem sie Einblicke in den Kanzleialltag bzw. in Ihre anwaltlichen Tätigkeiten erhalten. Das stärkt nicht nur Ihr Onlineimage, sondern schafft auch eine Vertrauensbasis.

Versuchen Sie Ihre „Follower“ in den sozialen Netzwerken abzuholen und auf Ihrem Weg von allgemeinen Informationen, über für Sie relevante Rechtsentscheidungen bis hin zu veröffentlichten Beiträgen mitzunehmen.

Zudem können Sie auf von Nutzern gestellte Fragen und Kommentare direkt eingehen und so den Kontaktaufbau zwischen Ihnen und dem potenziellen Neuklienten fördern. Durch Angaben von Kontaktdaten der Kanzlei können zudem die Ratsuchenden Sie schnell und einfach kontaktieren.   

Das Social Media 1×1: Soziale Netzwerke erfolgreich nutzen

Mit den folgenden Punkten zeigen wir Ihnen, wie Sie Social Media nutzen können. Das gilt nicht nur für Beginner, sondern auch für jene, die bereits erste Erfahrungen mit Social Media gemacht haben.

Nehmen Sie sich Zeit zu planen

Was würden Sie gerne mit Social Media erreichen? In welchem Ausmaß möchten Sie die Netzwerke nutzen? Ist Ihnen die Mandantenakquise wichtig? Oder eine bessere Positionierung als Experte im Internet? Möchten Sie in die Welt der sozialen Medien einsteigen, ist es ratsam, sich hierfür auch wirklich die Zeit zu nehmen. Besprechen Sie mit Ihrer Rechtsanwaltskanzlei, welche Ziele Sie dabei erreichen möchten.

Finden Sie das passende Netzwerk

Ihre Ziele hängen in nächster Linie oftmals davon ab, welche Plattformen für Ihr Kanzleimarketing sinnvoll sind. Um mehr Mandanten zu gewinnen ist LinkedIn oder Facebook geeigneter als Instagram. Um auch andere – beispielsweise jüngere – Zielgruppen anzusprechen, werden Sie auf polarisierenden Netzwerken, wie Instagram, TikTok & Co, mehr Erfolg haben.

Unser Tipp:

Heutzutage gibt es soziale Netzwerke wie Sand am Meer. Da kann es auch mal schwer werden, sich für das Passende zu entscheiden. Suchen Sie sich gezielt 1-3 Netzwerke aus, die zu Ihrem Unternehmen passen und behalten Sie dabei im Hinterkopf, welche Ziele Sie verfolgen.

7 Social Media Plattformen für Ihr Unternehmen  

XING
  • Business-Plattform
  • deutschsprachiger Bereich
  • Kontaktaufbau im B2B
  • Recruiting
  • Branding

Als Karriereportal können Sie XING im deutschsprachigen Raum besonders für den Kontaktaufbau zu B2B-Mandanten nutzen. Ferner können Sie Ihr Kanzleiimage aufwerten und ein optimales Recruiting-Marketing entwickeln.      

LinkedIn
  • Business-Plattform
  • internationaler Raum
  • Neukundengewinnung
  • Branding
  • B2B-Kommunikation
  • Austausch
  • Recruiting  

LinkedIn ist wie XING ein Karriereportal im B2B-Bereich, mit dem Sie jedoch auch potenzielle Klienten gewinnen können. Die Kommunikation mit Geschäftspartnern und Mandanten wird durch die Einbindung von Textbeiträgen, Videos, Fotos, aber auch Umfragen erleichtert.

Facebook
  • Soziales Netzwerk
  • Neukundengewinnung
  • Stärkung der Kundenbindung,
  • direkte Interaktion
  • Brand Image
  • Feedbackmanagement 

Facebook bietet Ihnen die Möglichkeit auf persönlicher Ebene zu kommunizieren. Ob durch das Teilen von Beiträgen/Artikeln, zum Einholen von Kundenfeedback oder das Teilhabenlassen Ihrer Klienten am Kanzleialltag.   

Twitter           
  • Internationales Nachrichten-Netzwerk 
  • aktuelles Geschehen
  • direkte Interaktion
  • Stärkung der Kundenbindung
  • Feedbackmanagement

Bei Twitter geht es in erster Linie um einen Bloggingdienst, jener sich auf aktuelle News konzentriert. Durch Beiträge – ob kurz oder lang – können Sie Ihre Community an neuesten Gesetzesänderungen, Rechtsprechung sowie tagesaktuellen Rechtsthemen teilhaben lassen.

YouTube
  • Internationale Videoplattform von Google
  • hohe Reichweite
  • Feedbackmanagement
  • direkte Interaktion
  • positive Suchmaschinenoptimierung

Auf YouTube können Sie mithilfe von Videos und Clips Ihr Expertenimage stärken. Sei es die Vorstellung Ihrer Kanzlei oder ein kurzes Erklärungsvideo zu bestimmten Rechtsthematiken. Durch das Kommentieren Ihrer Beiträge können Ratsuchende und Klienten direkt mit Ihnen in Kontakt treten.          

Besuchen Sie hierfür gerne unseren YouTube-Kanal von anwaltfinden.at, um erste Eindrücke zu gewinnen.

Instagram     
  • Internationale Medienplattform
  • direkte Kommunikation auf persönlicher Ebene
  • Brand Image
  • hohe Reichweite
  • Stärkung der Kundenbindung
  • Zielgruppe zw. 14 bis 29 Jahre (74%)[3]

Bei Instagram geht es hauptsächlich um das Teilen von Fotos, Videos und Stories. Sie können mit den Nutzern direkt in Kontakt treten und eine enge Bindung aufbauen, um möglicherweise auch den ein oder anderen Klienten zu gewinnen. 

TikTok
  • stark wachsendes internationales Videoportal
  • hohe Reichweite
  • direkte Interaktion
  • Stärkung der Kundenbindung
  • Neukundengewinnung
  • Zielgruppe zw. 14-29 Jahre (44%)[4]

TikTok ist derzeit das am stärksten wachsende soziale Netzwerk am Markt. Mit kurzen Videoclips können Sie Ihre Follower am alltäglichen Kanzleileben teilhaben lassen und direkt mit Ihnen kommunizieren.

Überlegen Sie sich Ihren Content

Auf Social Media sind Vielfalt und Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt. Überlegen Sie sich in aller Ruhe, welche Kanzleiinhalte Sie mit der Welt teilen möchten. Wichtig dabei ist, dass der jeweilige Content den Nutzern Mehrwert bieten sollte. Eine Mischung aus verschiedensten Formaten ist hier sicherlich empfehlenswert, um nicht nur unterschiedliche Zielgruppen abzudecken, sondern auch deren Interessen.

Unsere Top 5 Content-Vorschläge


Näheres aus dem Kanzleialltag:

Die Kanzlei ist umgezogen? Sie haben eine neue Adresse? Die Telefonnummer hat sich geändert? Neujahrswünsche oder doch die Suche nach einem*r neuen Mitarbeiter*in? Ob Sie nun im Urlaub sind und nur kurz bekannt geben möchten, dass die Kanzlei erst in der nächsten Woche wieder besetzt ist oder Sie Ihre Follower rasch auf den neuesten Stand Ihrer Kontaktdaten bringen möchten: Mit News aus dem Anwaltsalltag bringen Sie Ihren Job den Nutzern näher und schaffen Nähe.   

Veröffentlichte Beiträge, Artikel etc.
Teilen Sie Ihr Fachwissen sowie Ihre Expertise gerne mit den Social-Media-Nutzern, indem Sie von Ihnen veröffentlichte Artikel – ob auf der eigenen Webseite, auf anwaltfinden.at oder in einer Zeitung – auf Ihrem Profil posten. Sie haben vor Kurzem einen Rechtstipp auf anwaltfinden.at veröffentlicht? Mit ein paar Klicks, einem kurzen Begleittext und der Verlinkung zum Rechtstipp haben Sie bereits einen neuen Beitrag in der Tasche! So bekommen Sie möglicherweise Anfragen, die sich direkt auf das jeweilige Thema, in dem Sie der Experte sind, beziehen.

Medien (Interviews, Podcast, Videos, Fotos) 
Wissen und Expertise an Ratsuchende zu vermitteln, kann heutzutage auch auf Social Media geschehen. Alternative Medienformate, wie Podcasts, Interviews, Fotos und Videos bieten hierbei die ideale Möglichkeit. Mit diesen Konzepten folgen Sie auch letztendlich den Bedürfnissen und Gewohnheiten der Menschen in den sozialen Netzwerken.

Plattformen, wie TikTok, Instagram und YouTube machen es Ihnen leicht, den visuellen Content zu veröffentlichen. Dabei kann dies in Form eines Erklärvideos oder eines Experteninterviews im Audioformat – wie beispielsweise der neue Podcast von anwaltfinden.at – erfolgen. Lesen Sie in unserem neuen Artikel mehr darüber!

Werden Bilder (aber auch andere Medien, wie Videos und Audioformate) in Texten integriert, sorgt das laut einer Analyse von BuzzSumo[5] für eine Verdopplung der Shares über Social Media. Visueller Content ist somit heute ein fester Bestandteil jeder erfolgreichen Marketingstrategie.  

Aktuelle Rechtsprechung
Hier sollten Sie immer daran denken, welche juristischen Themen besonders gefragt sind. Eventuell gibt es Themen, die zu gewissen Zeitpunkten eine hohe Nachfrage genießen. Besonders dann, wenn Sie erfolgreich einen Fall gelöst haben oder Ihnen eine richterliche Entscheidung noch eine Zeit später durch den Kopf geht, können Sie hierfür einen Post verfassen. Diese bilden gute Referenzen und wecken beim potenziellen Klienten Vertrauen in Ihrer Arbeit und Ihrem Erfolg.     

Relevante Gesetzesreformen
Ein Gesetz wird mit nächstem Jahr geändert und Sie sind sich sicher, dass diese Reform einige Menschen interessieren wird? Dann teilen Sie Ihr Fachwissen auf Social Media und lassen Sie die Nutzer wissen, worauf sie möglicherweise in nächster Zeit achten sollten.

Unser Tipp:

Geldstrafen für zu schnelles Autofahren wurden angehoben? Die Maklerprovision bei Mietwohnung fällt weg? Es gibt ein Änderung zu Energiekosten, Stromverbrauch & Co? Gesetzliche Neuerungen, jene insbesondere für den Durchschnittsbürger relevant sind, finden hierbei eine wichtige Bedeutung.

Achten Sie darauf, WIE Sie kommunizieren

Möchten Sie Klienten ansprechen, handelt es sich bei Ratsuchenden in erster Linie um Rechtslaien, die sich im juristischen Dschungel der Gesetze nicht unbedingt auskennen. Es ist daher umso wichtiger, dass Ihre Beiträge auf Social Media in verständlicher Sprache formuliert sind. Machen Sie es Ihren Profilbesuchern leicht, Rechtsthemen, Gesetzesänderungen oder die aktuelle Rechtsprechung zu verstehen. Da sich in den sozialen Netzwerken die meisten Menschen privat und im persönlichen Umfeld aufhalten, ist es erst recht sympathischer, wenn Sie aus Ihrer Perspektive erzählen. 

Gehen Sie gerne auch auf Fragen, Kritik und Kommentare ein, um sofort mit Neukunden in Kontakt treten zu können. Ob positiv oder negativ – indem Sie auf Feedback eingehen, erzeugen Sie Nähe, Transparenz und Vertrauen. Ferner werden bei Eingehen auf Kommentare, Posts erneut in die Timelines Ihrer Follower angezeigt. Das Resultat: Ihre Posts bleiben länger sichtbar und erreichen weitere Nutzer, die durch die kommentierende Person auf Ihren Beitrag aufmerksam werden.  

In unserem Artikel „Online Reputation als Anwalt: Wieso Bewertungen im Internet nun wichtiger sind denn je!“ erfahren Sie mehr über den positiven Effekt von Klientenbewertungen.

Werfen Sie einen Blick auf die Konkurrenz

Es schadet nie, einen Blick auf die Profile und Webseiten anderer Anwälte zu werfen. Dabei werden Sie schnell sehen, welcher Content im Rechtsbereich bei der Konkurrenz gut ankommt und am meisten Interaktion erzeugt. Hier gilt natürlich: Inspirieren statt kopieren! Insbesondere beim Thema Social Media sollten Sie, wenn möglich, stets auf dem neuesten Stand sein und auf dem Laufenden bleiben. 

Seien Sie aktiv auf Social Media!

Bevor Sie wild drauf los posten, sollten Sie sich, wenn möglich zuerst die Frage stellen, wie groß Ihr Zeitbudget ist. Um auch wirklich an Reichweite & Onlinepräsenz zu gewinnen, benötigt es auch regelmäßig Beiträge. Wenn Sie merken, dass das Zeitkontingent für Social Media in Ihrer Kanzlei recht sparsam ist, sollten Sie sich am besten auf eine Plattform konzentrieren.    

Vergessen Sie dabei nicht, dass Social-Media-Marketing nicht nur aus dem Veröffentlichen von Inhalten besteht. Verfolgen Sie Gespräche, teilen Sie Beiträge, kommunizieren Sie mit Usern usw.

 

 

 

[1] Koch, ARD/ZDF Onlinestudie 2022, 2022.

[2]We Are Social/Hootsuite, Digital 2021 Report, 2022 

[3] Koch, ARD/ZDF Onlinestudie 2022, 2022.

[4] Koch, ARD/ZDF Onlinestudie 2022, 2022.

[5] https://buzzsumo.com/blog/how-to-massively-boost-your-blog-traffic-with-these-5-awesome-image-stats/

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